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Series „Weltkirche und Mission“ (Global Church and Mission)

The series “Weltkirche und Mission” deals with questions of the Global Church and its tasks with the focus on the missionary responsibility of the Church, among others in the context of questions of the history of mission, contextual theology and the presence of Catholics of a different origin and mother tongue in Germany. Issues published up to now (available only in German):

Schöpfung bewahren – Theologie und Kirche als Impulsgeber für eine nachhaltige Entwicklung

Es ist erstaunlich, dass die Kirche bis zur Enzyklika „Laudato si“ zurückhaltend mit globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Migrationsströme etc. umgegangen ist, denn sie betreffen die Menschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts existentiell. Dabei könnte die Kirche aufgrund ihrer globalen Vernetzung und lokalen Verwurzelung wesentliche Impulse leisten. Aber was genau könnte ein christlicher Beitrag für eine nachhaltige Weltentwicklung und Transformation unserer Gesellschaft sein? Besteht ein christlicher Auftrag – eine „Mission“ – zur aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung?

Herausgegeben von Markus Patenge, Roman Beck, Markus Luber.
2016

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Eine arme Kirche für die Armen – Theologische Bedeutung und praktische Konsequenzen.

Zu welcher Armut sind wir als Weltkirche berufen? Und wie ist es vor Ort möglich, eine Kirche zu leben, die arm und für die Armen ist? Das Hauptanliegen von Papst Franziskus seit Beginn seines Pontifikats ist eine arme Kirche für die Armen. Er ruft dazu auf, dem wirklichen Leib Christi zu begegnen, der für ihn die Armen sind. Dieser Band beleuchtet den theologischen Kontext des ersten lateinamerikanischen Papstes und fragt nach der Bedeutung der Kategorie Armut für die theologische Reflexion. In einem weiteren Schritt geht es um Impulse und Konsequenzen, die sich aus dem theologischen Ansatz für die kirchliche Praxis in einer Wohlstandsgesellschaft ergeben.

Herausgegeben von Markus Luber, Jorge Gallegos Sánchez.
2015

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Christus und die Religionen – Standortbestimmung der Missionstheologie

Interreligiosität, Interkulturalität und Dialog sind heute Schlüsselkategorien einer weltkirchlich ausgerichteten Theologie, die sich gegenüber anderen Religionen und Glaubensüberzeugungen öffnet. Im kreativen Umfeld der Theologie der Religionen gibt es vielfältige Ansätze, die diese Entwicklung aufgreifen und theologisch entfalten. Im vorliegenden Band werden Komparative Theologie und Israeltheologie in den Blick genommen. Beide Ansätze teilen das Anliegen, nicht-christliche Religionen umfassend zu würdigen, ohne die universale Bedeutung des Christusereignisses zu depotenzieren. Während die Komparative Theologie religiöse Überzeugungen unterschiedlicher Traditionen aus einer gläubigen Binnenperspektive interreligiös erschließt, argumentiert die Israeltheologie für einen vollgültigen Heilsweg des Judentums. In den Beiträgen werden beide Ansätze in christologischer Perspektive diskutiert und auf ihre missionstheologischen Implikationen hin befragt.

Herausgegeben von Markus Luber, Roman Beck und Simon Neubert.
2015

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Migration als Ort der Theologie

Migration ist ein prominentes Thema, das unter verschiedensten Gesichtspunkten debattiert und analysiert wird. Weniger im Blick ist dabei die theologische Relevanz des Phänomens. Jenseits der unterschiedlichen Herangehensweisen und theologischen Disziplinen, die sie vertreten, plädieren die Autoren einstimmig für eine migrationssensible Theologie, die in der Globalisierung menschlicher Mobilität ein Zeichen der Zeit erkennt. Dabei wird deutlich, dass Migration ihrerseits einen theologiegenerativen Ort verkörpert, sodass hier und da bereits von einer Theologie der Migration die Rede ist.

Herausgegeben von Tobias Keßler.
2014

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Neue Räume öffnen – Mission und Säkularisierungen weltweit

Erstmalig werden die verschiedenen Formen von Säkularisierung aus missionstheologischer Perspektive beleuchtet. Momentaufnahmen und Analysen aus verschiedenen Teilen der Welt zeichnen ein facettenreiches Bild der Säkularisierungen weltweit. Es zeigt sich, dass Säkularität nicht automatisch mit Religionsfeindlichkeit gleichzusetzen, sondern vielmehr Ausdruck einer modernen, pluralen Gesellschaft ist.

Herausgegeben von Gregor Buß und Markus Luber.
2013

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Kontextualität des Evangeliums – Weltkirchliche Herausforderungen der Missionstheologie

Der Dialog mit allen Kulturen ist ein Kennzeichen des Christlichen. Die Vernachlässigung der Frage der Kontextualität hat in Europa dazu geführt, dass die christliche Botschaft auf bestimmte Milieus beschränkt blieb und ihre Universalität eingebüßt hat. Zahlreiche theologische Ansätze aus der Dritten Welt kommunizieren hingegen kritisch mit ihrer Umwelt. Die Publikation informiert nicht nur über die Entwürfe, sondern reflektiert sie auch systematisch. Angesichts der Verschiebung der christlichen Zentren fördert sie damit das längst fällige theologische Gespräch in der Weltkirche.

Herausgegeben von Markus Luber.
2012

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Pentekostalismus – Die Pfingstbewegung als Anfrage an Theologie und Kirche

Die Ausbreitung der Pfingstkirchen in ihren verschiedenen Ausprägungen gibt Anlass zu Fragen in Bezug auf die dort praktizierte Art und Weise der Verkündigung, der Gemeindebildung und -leitung, der Katechese und Gottesdienstgestaltung, die Rolle des Heiligen Geistes, die Bedeutung der Spiritualität, den gezielten Einsatz moderner Medien, den Stellenwert von Emotionen in der Liturgie, die Stellung der Frau in der Kirche, das soziale Engagement, die Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik und nicht zuletzt die Formen der Finanzierung. Dieser Band bietet eine sachlich- und gleichermaßen selbstkritische Beschäftigung mit verschiedenen Aspekten des Pentekostalismus.

Herausgegeben von Albert-Peter Rethmann und Tobias Keßler.
2012

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