Über das Stipendienprogramm

Das Theologische Stipendienprogramm Albertus Magnus stellt eine postgraduale Studienförderung für ausländische Studierende der Theologie dar, die von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) gegründet wurde.

Jungen Theologinnnen und Theologen, vor allem Priestern und Ordensleuten aus Afrika, Asien, Ozeanien, Lateinamerika und Osteuropa wird ein Studienaufenthalt in Deutschland ermöglicht.

Das Stipendienprogramm dient dem menschlichen, intellektuellen und geistlichen Austausch zwischen den Ortskirchen in  verschiedenen Ländern und Kulturen, wie es der Vision des II. Vatikanischen Konzils entspricht.

Neben einer adäquaten materiellen Unterstützung der Stipendiatinnen und Stipendiaten, die eine Konzentration auf ihre Studienarbeit in Deutschland ermöglicht, ist eine vielseitige ideelle Förderung mit der Zielsetzung der  intellektuellen und geistlichen Persönlichkeitsentwicklung wesentlicher Bestandteil des Stipendienprogramms. Die Studienförderung wird durch eine kompetente Studienberatung und studienbegleitende Betreuung der Stipendiaten komplettiert.

An der Durchführung des Programms sind mehrere Partner beteiligt: Stipendiengeber sind die Hilfswerke Adveniat, missio Aachen und das Missionswissenschaftliche Institut e.V. (MWI), Renovabis sowie verschiedene deutsche Diözesen, die in der Studienförderung für ausländische Studierende der Theologie tätig sind. Die Stipendiengeber sind erste Ansprechpartner für Bewerberinnen und Bewerber des Stipendienprogramms und stehen im Falle einer Aufnahme im engen Kontakt mit den Stipendiaten.

Das Institut für Weltkirche und Mission (IWM) ist für die Organisation und Durchführung des Programms zuständig. Auf administrativer Ebene wird es vom Katholischen Akademischen Ausländer-Dienst (KAAD) unterstützt, der auf eine langjährige Erfahrung in der Stipendiatenförderung im Bereich der nicht-theologischen Fächer zurückgreifen kann.

Das Stipendienprogramm wird durch einen Vorstand geleitet, der von einem Akademischen Gremium beraten wird. Der Vorstand trägt für die Gesamtentwicklung des Stipendienprogramms Verantwortung und entscheidet über die Aufnahme von Bewerberinnen und Bewerbern.

 

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