Einblicke –
Internationale Sommerschule 2026 auf den Philippinen
Die zweite internationale Sommerschule – organisiert vom IWM – ist in vollem Gange. Sieben Studierende aus Frankfurt erforschen, wie Theologie und Mission in einer globalisierten Welt interkulturell gestaltet werden können.
Die Reise startete am 20. Februar. Erste Station war die Diözese Alaminos, wo die Studierenden in einem Fischerdorf lebten und die lokale Kirche, gesellschaftliche Themen sowie kulturelle Besonderheiten kennenlernen konnten. Höhepunkte dieser „Exposure“-Phase waren die Treffen mit Bischof Napoleon Sipalay und Generalvikar Fr. Mel, die Teilnahme an der Gründung einer Basic Ecclesial Community (BEC) im Fischerdorf Bolo 2 sowie Besuche in kirchlich-sozialen Einrichtungen.
Eine Woche später begann die „Inclosure“-Phase an der Ateneo de Manila University in Quezon City. Die Gruppe aus Sankt Georgen traf hier auf die Studierenden aus den Gastvorlesungen von P. Prof. Luber SJ.
Es standen Module zu Themen wie postkoloniale Missionstheorien, kontextuelle Theologie der Philippinen, ökologische Mission, interreligiöser Dialog, Pastoral für Arbeitsmigrant:innen, synodale Prozesse sowie soziale Gerechtigkeit auf dem Programm. Praktische Exkursionen, Begegnungen mit lokalen Kirchenvertreter:innen und Studierenden der Ateneo ergänzten die Vorträge und Referate.
Die Berichte auf den Social-Media-Kanälen begleiten die Sommerschul-Gruppe und bieten Einblicke in das Leben vor Ort. Die interkulturellen Erfahrungen der Studierenden – von den Begegnungen in den Gemeinden in Alaminos bis zu den akademischen Diskussionen in Quezon City – können miterlebt werden.
